Muttertagsgottesdienst
Der zweite Sonntag im Mai ist als schöne Würdigung den Müttern und väterlich-mütterlichen Bezugspersonen gewidmet.
Eucharistie heisst: Dank sagen.
Das hat die Kirchgemeinde Grossdietwil in Wort und Tat umgesetzt. Als deutliches Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung für all die fürsorgliche Erziehungsarbeit wurde den Gottesdienstbesucherinnen eine edle Rose überreicht.
Das Einleitungslied «Die Rose» des Schützenchörlis Fischbach war mit den wunderbaren Stimmen ganz auf den Tag abgestimmt und aus dem Leben gegriffen.
Priester Beat Kaufmann legte die Botschaft des Evangeliums verständlich und lebensnah aus.
Eine Mutter ist Weg und Leben. Sie ist der Mittelpunkt, an dem wir uns orientieren. Sie schenkt Halt und Identität und lässt tiefe Wurzeln spüren – auch in bewegten Zeiten.
Wurzeln geben Nahrung für die Seele, bedeuten aber auch Festigkeit, denn guter Boden ist wichtig für ein starkes und gesundes Wachstum.
Mütter sind Hoffnungsmenschen. Gott hat sie uns als liebende Zuwendung geschenkt. Wir dürfen dankbar sein für seine «Stellvertreterinnen».
Priester Beat Kaufmann bedankte sich beim Schützenchörli herzlich für den gelungenen Spezialeinsatz unter der bewährten Leitung von Marc Minder.
Der heftige Applaus bezeugte die Begeisterung der Anwesenden über den ehrwürdigen Gesang sowie den tiefgründigen Inhalt des Gottesdienstes. Dazu gehörte auch die feierliche Umrahmung des Gottesdienstes durch das Orgelspiel von Rolf Stöckli.
Ursula Amrein
Bilder: Anita Erni
