Firmprojekt: Auf der Lauer mit den Jägern
Firmwegprojekt auf der Lauer mit dem Jäger
Am frühen Morgen um 07:00 Uhr trafen die Firmandinnen und Firmanden pünktlich auf dem Parkplatz der Gebrüder Imbach AG in Fischbach ein. Gemeinsam mit dem erfahrenen Jägern Michael Grüter von der Jagdgesellschaft Fischbach ging es von da aus weiter in den Grettiwald, um die Natur hautnah zu erleben.
Michael Grüter von der Jagdgesellschaft Fischbach leitete das Firmwegprojekt. Er wurde von seinen Jagdkammeraden beim Verpflegungsposten und Feuermachen unterstützt. Michael konnte mit seinem umfangreichen Wissen über den Jagdbrauch, die Weidgerechtigkeit sowie die Hege und Pflege der Natur alle begeistern. Er erklärte, wie wichtig Respekt und Ehrfurcht vor dem Wild, für die Jäger sind, welche Rituale auf der Jagd eine wichtige Rolle spielen und welche Aufgaben sie das ganze Jahr übernehmen, abgesehen von der Jagd selbst. Die Jugendlichen bekamen die Möglichkeit, Geweihe von Reh und Hirsch zu betrachten. Der Flug mit der Drohne, welche für die Rehkitzrettung eingesetzt wird, und die Informationen zum Blenden und Sichern der Kitzen hat beeindruckt. Auch die Materialien wie Fernrohr und Wärmebildkamera und die Arbeit mit den Jagdhunden hat das Interesse geweckt für die faszinierende Welt der Jäger und Jägerinnen!
Im Anschluss versammelten sich alle dankbar um das wärmende Feuer. Bei heissem Tee, einer leckeren Cervelat und Brot, konnten sich die Teilnehmenden aufwärmen und ihre Erlebnisse austauschen. Mit einem Quiz konnte gezeigt werden, was man an diesem Vormittag alles gelernt hatte und wie viel es noch zu entdecken gäbe. Die Sieger wurden mit einer feinen Hirschwurst belohnt.
Dieser Vormittag war nicht nur lehrreich, sondern auch eine wunderbare Gelegenheit, die Verbundenheit zur Natur, unseren Werten und den Respekt vor unseren Wildtieren zu stärken.
Ein grosses Dankeschön geht an die Jagdgesellschaft Fischbach insbesondere an Michael Grüter für die gute Vorbereitung und den sehr informativen Vormittag sowie an seine Begleitpersonen Urs Grüter und Ruedi Ruch.
Bericht: Heidi Wälti
Bilder: Anna Engel






