Patroziniumsgottesdienst mit Ministrantenaufnahme und -verabschiedung und Teilete
Unser diesjähriger Patroziniumsgottesdienst stand wie jedes Jahr im Zeichen der Ministrantenaufnahme und -verabschiedung. Der besondere Tag begann bereits am Morgen mit der Zubereitung unserer traditionellen Kürbissuppe. Mit viel Freude und Einsatz schnitten die Ministrantinnen und Ministranten den Kürbis und die Zwiebeln und halfen beim Vorbereiten. Gemeinsam mit dem Pfarreirat, vertreten durch Stephanie Kammermann, Roswitha Grüter als Aushilfsskaristanin und der ehemaligen Ministrantin Sara Birrer entstand eine feine Suppe, die alle am Abend geniessen durften.
Im Gottesdienst, gestaltet von Thomas Stirnimann und mit Mitwirkung von Angela Hegi, standen dann die «alten» sowie die «neuen» Minis im Mittelpunkt. Unter dem Thema «Feuer und Flamme, mit dem Licht und der Wärme, die uns St. Martin schenkt» verabschiedeten wir jene, die ihren Dienst abgeschlossen haben, und hiessen die neuen Minis herzlich willkommen. Es war ein Moment voller Dankbarkeit, Freude und Zusammenhalt. Ein Moment, der unter die Haut ging, als die ganze Minischar gemeinsam die Kirche betrat.
Ein besonderer Dank geht ebenfalls an die Eltern. Sie unterstützen ihre Kinder, erinnern an Proben und Dienste, begleiten, hören zu und helfen da, wo es nötig ist. Ihre Geduld, ihr Mittragen und ihr offenes Herz tun gut. Danke, dass ihr da seid.
Wir danken allen Minis und ihren Familien für ihren Einsatz, ihre Zeit und ihr Leuchten in unserer Pfarrei. Den neuen Minis wünschen wir viel Freude, schöne Erfahrungen und Gottes Segen auf ihrem Weg.
Nach dem Gottesdienst feine Kürbissuppe-Teilete
Das Kirchentor öffnete sich und schon bald genossen Klein und Gross die köstliche, wärmende Kürbissuppe, ausgeschenkt vom Pfarreirat. Dazu gab es knusprig-feines Brot. Die Stimmung war fröhlich und man tauschte sich untereinander aus. Der hereinschleichende Nebel gab dem Anlass eine besondere Atmosphäre.
In der Pfarrkirche durfte man die tollen Bilder der Primarschulen Zell und Fischbach bestaunen, welche im Religionsunterricht hergestellt wurden. Nach und nach leerte sich der Kirchenplatz und ein stimmiger Abend neigte sich langsam dem Ende zu. Die Minis halfen fleissig beim Aufräumen mit.
Angela Hegi, Ministrantenverantwortliche und
Cornelia Staffelbach, Pfarreirat
Bilder: Josef Bürli, Angela Hegi und Roswitha Grüter









